Ziemlich beste Freunde (Originaltitel: Intouchables)

Filmdauer: 112 Min
Besetzung: Francois Cluzet (Philippe), Omar Sy (Driss), Audrey Fleurot (Magalie), Anne Le Ny (Yvonne), Clotilde Mollet (Marcelle), Caril Mendy (Adama), Alba Gaia Kraghede Bellugi (Elisa), Christian Ameri (Albert), Marie-Laure Descoureaux (Chantal), Gregoire Oestermann (Antoine), Absa Dialou Toure (Mina), Salimata Kamate (Fatou), Dorothee Briere Meritte (Eleonore), Thomas Soliveres (Bastien)
Regie: Olivier Nakache, Eric Toledano
Filmmusik: Ludovico Einaudi
FSK: 6 J.

Die Geschichte von Philippe, der scheinbar alles zu haben scheint – gutes Aussehen, adelige Abstammung, Reichtum, etliche Bedienstete, eine prachtvolle Villa, einen Maserati (der allerdings abgedeckt nur herumsteht) und vieles andere mehr – wäre da nicht der einzige Haken: er ist seit einem Unfall mit dem Paragleiter vom Hals an abwärts gelähmt. Ein neuer Pfleger wird gesucht, Driss meldet sich. Er wurde kurz davor aus einer monatelangen Haftstrafe entlassen. Eigentlich will er nur einen Stempel fürs Arbeitsamt, aber irgendwie erweckt er Philippes Interesse und dieser stellt ihn ein. Driss wohnt fortan in Philippes Villa und die beiden so ungleichen Männer entdecken eine Freundschaft zu einander, von der beide profitieren. Auf der einen Seite die künstlerische Seite von Philippe – auf der anderen Seite die lebensfrohe und durchaus auch ausgeflippte Seite von Driss. Auch der Maserati kommt im Verlauf des Films zum Einsatz. Interessanterweise basiert der Film „Ziemlich beste Freunde“ auf einer wahren Begebenheit, die schon im Buch „Le Second Souffle“ (2001) niedergeschrieben und nun verfilmt wurde. Ein bezaubernder Film über Menschlichkeit, verschiedene Lebensweisen und das trotz aller Gegensätzlichkeiten vorhandene Miteinander, das es zu erkunden und zu erforschen gilt.



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