Jack and Jill (Originaltitel: Jack and Jill)
Filmdauer: 91 Minuten
Besetzung: Adam Sandler (Jack Sadelstein; Jill Sadelstein), Katie Holmes (Jacks Ehefrau Erin Sadelstein), (Al Pacino (als er selbst), Elodie Tougne (Tochter Sofia Sadelstein), Rohan Chanc (Adoptivsohn Gary Sadelstein), Eugenio Derbez (Felipe; Felipes Großmutter), Davide Spade (Monica), Nick Swardson (Todd), Tim Meadows (Mitarbeiter), Norm MacDonald (Funbucket), Allen Covert (Joel Farley; Damiens Bruder), Geoff Pierson (Carter Simmons), Valerie Mahaffey (Bitsy Simmons), Gary Valentine (Dallas), Dana Carvey (verrückte Puppenspielerin)
Regie: Dennis Dugan
Filmmusik: diverse/mixed („I got you Babe” Sonny & Cher; “Don’t bring me down” Electric Light Orchestra ELO; “Finale” aus “Scarface” Giorgio Moroder, “Somewhere in the Night” Barry Manilow; “Let it Snow!” Jordan Zevon; “Make Some Noise” Beastie Boys; “It’s Tricky” Run DMC; “Goodbye” Avril Lavigne; u.v.a.m.)
FSK: 0
Werbefachmann Jack (Adam Sandler - perfekt) lebt mit seiner Frau Erin (Katie Holmes, zwar hübsch zum Ansehen, ansonsten aber leider farblos), Tochter Sofia und dem indischen Adoptivsohn Gary ein trautes Familienleben in idyllischer Umgebung. Als die Mutter stirbt wird seine Zwillingsschwester Jill (Adam Sandler - ulkig) zu den Weihnachtsfeiertagen eingeladen, damit sie nicht allein ist. Ab nun nimmt das Chaos seinen Lauf. Die resolute Jill ist nicht auf den Mund gefallen und nimmt sich kein Blatt vor selbigen. So verwundert es auch nicht weiter, daß z.B. der von der Straße hereingebetene obdachlose Feiertagsgast relativ rasch die Flucht ergreift. Auch sind Jills „Zwillings-Kuschelversuche“ nicht gerade dazu angetan, den „erwachsenen“ Jack zu Begeisterungsstürmen hinzureißen. Verwicklungen und komische Situationen ergeben sich u.a. auch durch den Adoptivsohn, der sein mangelndes Zugehörigkeitsgefühl zur Familie mittels anderer ungewohnter Aktionen kompensieren will. In weiterer Folge gibt es Nachstellungsversuche von Al Pacino (er selbst), der von Jack für eine Werbekampagne ins Auge gefasst wird an dessen Zwillingsschwester Jill, die für Al Pacino eine Herausforderung allerersten Ranges darstellt. Witzige und auch derbe (manchmal „grenzwertige“) Szenen und Sprüche, Gefühl und nicht zuletzt das schauspielerische Talent von Adam Sandler und Al Pacino machen diesen Kinofilm zu einem Vergnügen und Lacherfolg a la „Manche mögen’s heiß“ für die ganze Familie. Sehenswert und kurzweilig!
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