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	<title>Neue Kinofilme</title>
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	<description>Tolle neue Kinofilme muß man einfach gesehen haben um mitreden zu können. Lassen Sie sich von Action, Thrillern, Science Fiction, Horrorfilmen, romantischen Liebesgeschichten, Historiendramen, Komödien und vielem anderem mehr in andere Welten entführen und genießen Sie spannende und entspannende Kinobesuche. Hier erfahren Sie alles über neue Kinofilme.</description>
	<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:33:29 +0000</pubDate>
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		<title>Spieglein Spieglein – Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen (Originaltitel: Mirror Mirror)</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kinofilme]]></category>

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		<description><![CDATA[



Filmdauer: 106 Min
Besetzung: Lily Collins (Schneewittchen; Anm.: Tochter von Musiker und Sänger Phil Collins), Julia Roberts (Königin Clementianna), Arnie Hammer (Prinz Andrew Alcott), Nathan Lane (Brighton), Mare Winningham (Margaret, die Bäckerin), Robert Emms (Charles Renbock)
Regie: Tarsem Singh
Filmmusik: Alan Menken
FSK: ohne Altersbeschränkung
Basierend auf dem Märchen der Gebrüder Grimm über „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ wird dem [...]]]></description>
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</script></div><p>Filmdauer: 106 Min<br />
Besetzung: Lily Collins (Schneewittchen; Anm.: Tochter von Musiker und Sänger Phil Collins), Julia Roberts (Königin Clementianna), Arnie Hammer (Prinz Andrew Alcott), Nathan Lane (Brighton), Mare Winningham (Margaret, die Bäckerin), Robert Emms (Charles Renbock)<br />
Regie: Tarsem Singh<br />
Filmmusik: Alan Menken<br />
FSK: ohne Altersbeschränkung</p>
<p>Basierend auf dem Märchen der Gebrüder Grimm über „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ wird dem Zuseher in dieser Verfilmung so einiges geboten. Allen voran Julia Roberts als faszinierend-böse Königin und Stiefmutter Clementianna, die ihre gröberen Probleme<span id="more-200"></span> mit dem älter werden hat und einfach nicht dulden kann, daß Schneewittchen (Lily Collins, süß) Ihr den Rang als „Schönste im ganzen Land“ abläuft. Der Kinogeher ist hin- und hergerissen zwischen Clementianna mögen und auch nicht mögen und spricht einmal mehr für die schauspielerischen Qualitäten von Julia Roberts, die diese Rolle mit Stil verkörpert. Die Königin will Schneewittchen infolge Konkurrenzdenkens aus dem Weg räumen, nachdem diese den „glitschig-schönen“ Prinzen Andrew Alcott aus einer misslichen Situation befreit hat. Schneewittchen findet sich in weiterer Folge im dunklen Zauberwald wieder, wo auch ihr Vater (und Exgemahl von Clementianna) verschwunden und allem Anschein nach ums Leben gekommen ist. Dort trifft sie auf die schon aus dem Märchen bekannten 7 kleinen Kleinkriminellen (man könnte auch durchaus „Zwerge“ zu ihnen sagen). Es folgen eine Verbündung mit den unterdrückten und ausgebeuteten Untertanen, Kämpfe, Unterstützung aus dem Freundeskreis der 7 Zwerge, der Auftritt des Drachens und vieles andere mehr. Gegen Ende des Kinofilms hin ist man nicht mehr ganz so überzeugt von der „reinen Unschuld“ Schneewittchens, auch wenn dies begründet sein mag. Witzig auch der Schluss (wie der wohl ausgehen mag? <img src='http://kinofilme.generation21.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> als Schneewittchen in Bollywood-Manier (Regie???) ihren ganz großen Auftritt hat&#8230; Bezaubernder Kinospaß für die ganze Familie mit einigen Überraschungseffekten! Sehenswert!</p>
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		<title>John Carter – Zwischen zwei Welten (Originaltitel: John Carter)</title>
		<link>http://kinofilme.generation21.at/john-carter-%e2%80%93-zwischen-zwei-welten-originaltitel-john-carter/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 09:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kinofilme]]></category>

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		<description><![CDATA[Filmdauer: 139 Min
Besetzung: Taylor Kitsch (John Carter), Willem Dafoe (Tars Tarkas), Lynn Collins (Dejah Thoris), Bryan Cranston (Powell), Mark Strong (Matai Shang), Ciaran Hinds (Tardos Mors), Dominic West (Sab Than), James Purefoy (Kantos Kahn), Thomas Haden Church (Tal Hajus), Polly Walker (Sarkoja), Samantha Morton (Sola), Daryl Sabara als Edgar Rice Burroughs
Regie: Andrew Stanton
Filmmusik: Michael Giacchino
FSK: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Filmdauer: 139 Min<br />
Besetzung: Taylor Kitsch (John Carter), Willem Dafoe (Tars Tarkas), Lynn Collins (Dejah Thoris), Bryan Cranston (Powell), Mark Strong (Matai Shang), Ciaran Hinds (Tardos Mors), Dominic West (Sab Than), James Purefoy (Kantos Kahn), Thomas Haden Church (Tal Hajus), Polly Walker (Sarkoja), Samantha Morton (Sola), Daryl Sabara als Edgar Rice Burroughs<br />
Regie: Andrew Stanton<br />
Filmmusik: Michael Giacchino<br />
FSK: ab 12 J.</p>
<p>Diese spektakuläre 3 D-Verfilmung reiht sich nahtlos in die Reihe von Vorgänger-Kinofilmen wie „Star Wars“ und „Avatar“ ein. Mit einem Mega-Budget von geschätzten 250 Millionen Dollar konnte so einiges zuwege gebracht werden, das den erstaunten Kinobesucher<span id="more-198"></span> mit den Möglichkeiten von 3 D bekannt macht und die Vorteile dieser Technologie aufzeigt. Abseits von faszinierenden technischen Vorzügen wird der Zuseher bei der Verfilmung von „Die Prinzessin vom Mars“ des Autors Edgar Rice Burroughs („John Carter vom Mars“ – Science Fiction Reihe) mit Themen wie fremde Welten und Leben auf anderen Planeten und „Parallelwelten“ konfrontiert. Es ist also kein oberflächlicher Film, wie es anfangs aufgrund der Story anmutet, sondern fordert den Kinobesucher auch dazu auf, sich Gedanken über die Erde und das Universum als solches und eventuell vorhandene Parallelwelten zu machen. Im Kinofilm „John Carter – zwischen zwei Welten“ flüchtet der Bürgerkriegskämpfer John Carter vor dem Militär und den Apachen in eine Höhle. Dort kommt er mit fremden Welten in Kontakt und wird auf seltsame Weise zum Planeten Barsoom (dem Mars) transportiert. Auf Barsoom herrschen ganz andere Lebensbedingungen als auf der Erde, John Carter muss sich erst einmal mit diesen anfreunden. Auf die dort lebenden Einheimischen Aliens wirkt er interessant, muss sich aber immer wieder vor ihnen in Sicherheit bringen, da auf Barsoom ebenfalls kriegsähnliche Zustände herrschen. In Tars Tarkas findet Carter einen Freund bzw. Mäzen. Als er Dejah Thoris, eine Prinzessin, kennen lernt, ändert sich zudem vieles im Leben von John Carter. Nach beeindruckenden Kämpfen, auch in einer Art Kolosseum mit außerirdischen und gigantischen Wesen, naht schließlich ein Happy End, welches aber auf grausame Weise urplötzlich wieder zerstört wird. John Carter beweist Schläue und versucht, das Blatt zu wenden&#8230; Ob es ihm gelingen wird, das zeigt das Ende des Kinofilms „John Carter – zwischen 2 Welten“, welches hier nicht verraten wird. <img src='http://kinofilme.generation21.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> Ein Kinovergnügen der Spitzenklasse für Science-Fiction und Action-Fans.</p>
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		<item>
		<title>The Grey – Unter Wölfen (Originaltitel: The Grey)</title>
		<link>http://kinofilme.generation21.at/the-grey-%e2%80%93-unter-wolfen-originaltitel-the-grey/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 06:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kinofilme]]></category>

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		<description><![CDATA[Filmdauer: 117 Min
Besetzung: Liam Neeson (John Ottway), Frank Grillo (John Diaz), Dermot Mulroney (Target), Joe Anderson (Todd Flannery), Dallas Roberts (Pete Hendrick), Nonso Anozie (Burke), Jacob Blair (Cimoskie), James Badge Dale (Lewenden), Ben Bray (Hernandez), Anne Openshaw (Frau von John Ottway)
Regie: Joe Carnahan
Filmmusik: Marc Streitenfeld
FSK: ab 16 J.
Gleich vorab: dieser Film ist nichts für sensible [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Filmdauer: 117 Min<br />
Besetzung: Liam Neeson (John Ottway), Frank Grillo (John Diaz), Dermot Mulroney (Target), Joe Anderson (Todd Flannery), Dallas Roberts (Pete Hendrick), Nonso Anozie (Burke), Jacob Blair (Cimoskie), James Badge Dale (Lewenden), Ben Bray (Hernandez), Anne Openshaw (Frau von John Ottway)<br />
Regie: Joe Carnahan<br />
Filmmusik: Marc Streitenfeld<br />
FSK: ab 16 J.</p>
<p>Gleich vorab: dieser Film ist nichts für sensible oder zart besaitete Menschen, die den Blick auf harte Realitäten im Leben scheuen. Schon von Anfang an wird dem Kinobesucher vor Augen geführt, daß das Leben nicht immer wunschgemäß und schön verläuft, sondern <span id="more-195"></span>daß es Situationen gibt, wo selbst der Starke ins Wanken gerät. Das soll aber nicht heißen, daß Sie sich diesen Film nicht ansehen sollten, denn wie man so sagt „Alles was uns nicht umbringt, das macht uns stärker“ und so gesehen kann man ihn durchaus empfehlen und als eine Art „Schule des Lebens“ betrachten, wobei wir alle nicht hoffen, jemals in eine derartige Situation zu geraten. Schon allein der Hauptdarsteller Liam Neeson (als John Ottway) überzeugt wieder einmal mehr als Charakterdarsteller, der äußerst wandlungsfähig ist und bisher in vielen Rollen als Schauspieler brillieren konnte. Der Kinofilm „The Grey – Unter Wölfen“ (Anm.: „The Grey“ steht für „Die Grauen“, wie Wölfe landläufig bezeichnet werden) basiert auf dem Roman „Ghost Walker“ des Autors Ian MacKenzie Jeffers. John Ottway (Liam Neeson, brillant) ist bei einer Erdölförderungsgesellschaft in Alaska beschäftigt. Er fungiert dort als Jäger, der die Arbeiter auf dem äußerst menschenfeindlichen Arbeitsplatz vor den Angriffen von Wildtieren (u.a. Wölfen) beschützen soll. Der Verlust seiner Frau setzt John dermaßen zu, daß er sich das Leben nehmen will. Aber wie es oft so kommt – es verläuft alles ganz anders, die Wölfe durchkreuzen seinen Selbstmord-Plan. Unmittelbar danach begibt er sich mit einigen seiner Arbeitskollegen auf den Rückflug von Alaska. Das Flugzeug gerät in heftige Turbulenzen. Eindrucksvoll die Szenen des Absturzes der Maschine, wobei man sich denkt, daß jemand beratend zur Seite gestanden haben muss, der einen ähnlichen Flugzeugabsturz überlebt hat. Bei dem Absturz sterben die meisten, doch einige – so auch John – können überleben und finden sich zwischen den Trümmern der teilweise brennenden Maschine wieder. Ab diesem Zeitpunkt sind der Tod und Angriffe der Wölfe, in deren Revier man offensichtlich als „Störfaktor“ gilt, die täglichen Begleiter der Überlebenden. Manche Dinge sind teilweise ungereimt bzw. auffällig – so eine Ansprache eines Überlebenden des Absturzes auf die „Männer“, die dabei umgekommen sind – was ist mit den Stewardessen? Warum werden sie nicht erwähnt? Haben sie nicht ebenso ihren Dienst versehen? Warum macht man sich wirklich auf den Weg weg vom Flugzeug, wo dieses doch einen gewissen Schutz bietet und zudem ein markanter Punkt für die Suchmannschaften wäre? Bietet ein Wald mit Bäumen tatsächlich mehr Schutz vor Angreifern? Wie leicht kann man in einer Umgebung mit minus 25 Grad Außentemperatur ein Feuer entfachen? Abgesehen von diesen Ungereimtheiten wird dem Kinobesucher jedoch viel Spannung, Action, der Umgang mit wilden Tieren, eine tolle Landschaft (gedreht wurde in Smithers, British Columbia, Kanada) und vieles mehr geboten. Man leidet mit den Hauptakteuren mit, überlegt wie man selbst in einer solchen Ausnahmesituation handeln würde. Bis hin zum überraschenden Schluss, der hier nicht verraten wird. An dieser Stelle sei auch gesagt, daß viele Verhaltensforscher der Meinung sind, daß der Wolf in seinem Sozialverhalten dem Menschen am ähnlichsten ist. Sehen Sie sich diesen Film an und urteilen Sie selbst darüber!</p>
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		<title>Verblendung (Originaltitel: The Girl with the Dragon Tattoo – übers.: Das Mädchen mit dem Drachen-Tattoo)</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 07:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kinofilme]]></category>

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		<description><![CDATA[Filmdauer: 158 Minuten
Besetzung: Daniel Craig (Mikael Blomkvist), Rooney Mara (Lisbeth Salander), Christopher Plummer (Henrik Vanger), Stellan Skarsgard (Martin Vanter), Joely Richardson (Anita Vanger), Steven Berkoff (Dirch Frode), Robin Wright (Erika Berger), Geraldine James (Cecilia), Yorick van Wageningen (Nils Bjurman), Goran Vlsnjic (Armansky), Gustaf Hammarsten (junger Harald), Julian Sands (junger Henrik), David Dencik (junger Morell), Alan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Filmdauer: 158 Minuten<br />
Besetzung: Daniel Craig (Mikael Blomkvist), Rooney Mara (Lisbeth Salander), Christopher Plummer (Henrik Vanger), Stellan Skarsgard (Martin Vanter), Joely Richardson (Anita Vanger), Steven Berkoff (Dirch Frode), Robin Wright (Erika Berger), Geraldine James (Cecilia), Yorick van Wageningen (Nils Bjurman), Goran Vlsnjic (Armansky), Gustaf Hammarsten (junger Harald), Julian Sands (junger Henrik), David Dencik (junger Morell), Alan Dale (Detektiv Isaksson), Arly Jover (Liv), Joel Kinnaman (Christer Malm), Embeth Davidtz (Annika)<br />
Regie: David Fincher<br />
Filmmusik: Kirk Baxter, Angus Wall<br />
FSK: 16 J.</p>
<p>In „Verblendung“ steht Daniel Craig (bestens bekannt aus seiner Rolle als James Bond in „Casino Royale“) als Journalist Mikael Blomkvist im Zentrum der Spurensuche nach der vermissten Nichte des 82jährigen Unternehmers Henrik Vanger (Christopher Plummer), der jedes Jahr <span id="more-192"></span>zum Geburtstag eine gepresste Blume in einem schwarzen Bilderrahmen erhält und vermutet, daß man ihn damit in den Wahnsinn treiben will. Blomkvist wiederum ist bei Ermittlungen gegen den Unternehmer Wennerström auf gefälschte Unterlagen hereingefallen, wurde aufgrund dessen zu einer Geldstrafe von 600.000 Kronen verurteilt und scheidet freiwillig aus der Redaktion der Zeitschrift „Millenium“ aus. Der Auftrag, das Schicksal von Harriet, Vangers Nichte, aufzuklären, kommt für Blomkvist somit zur rechten Zeit. Als Unterstützung bei seinen Recherchen auf dem Familien-Anwesen, einer unwirklich wirkenden düsteren Insel mit den verstreut liegenden Häusern der Familienangehörigen, holt er sich die Computerexpertin Lisbeth Salander (Rooney Mara, sehr glaubwürdig und beeindruckend in ihrer Darstellung) hinzu. Lisbeth (die ein sehr eindrucksvolles Tattoo eines Drachen besitzt) hatte eine äußerst bedrückende Kindheit und meistert ihr Leben trotz widrigster Umstände auf ihre sehr individuelle Weise. Gemeinsam und als kongeniales Team wagen sich die beiden in ungeahnte Tiefen der menschlichen Verblendung (wie der Titel schon besagt) vor. An dieser Stelle sei schon gesagt, daß dieser Film nichts für schwache Nerven ist und die Freigabe ab 16 Jahren durchaus ihre Berechtigung hat. Fazit: Starregisseur David Fincher wartet in der ersten Verfilmung der „Millenium-Trilogie“ des Autors Stieg Larsson mit einer hochkarätigen und interessanten Besetzung, opulenten Bildern und einer gelungenen Umsetzung des Themas „religiöse Verblendung“ in ihrer schlimmsten Form auf. „Verblendung“ ist vom Anfang an bis hin zum überraschenden Ende ein Film, der den Zuseher gefangen hält und ihn zum Mitdenken auffordert und wird trotz seiner Länge in keiner Szene langweilig. Ein spannendes Kinovergnügen für Thriller- und Krimi-Fans, sehr sehenswert!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mission: Impossible – Phantom Protokoll (Originaltitel: Mission: Impossible – Ghost Protocol)</title>
		<link>http://kinofilme.generation21.at/mission-impossible-%e2%80%93-phantom-protokoll-originaltitel-mission-impossible-%e2%80%93-ghost-protocol/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 09:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Filmdauer: 132 Minuten
Besetzung: Tom Cruise (Ethan Hunt), Paula Patton (Jane Carter), Jeremy Renner (William Brandt), Michael Nyqvist (Kurt „Cobalt“ Hendricks), Simon Pegg (Benji Dunn), Miraj Grbic (Bogdan), Samuli Edelmann (Wistrom), Josh Holloway (Trevor Hanaway), Lea Seydoux (Sabine Moreau), Tom Wilkinson (IMF Sekretär), Ving Rhames (Luther Stickell), Wladimir Lwowitsch Maschkow (Agent Sidirow), Pavel Kris (Marek Stefanski), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Filmdauer: 132 Minuten</p>
<p align="justify">Besetzung: Tom Cruise (Ethan Hunt), Paula Patton (Jane Carter), Jeremy Renner (William Brandt), Michael Nyqvist (Kurt „Cobalt“ Hendricks), Simon Pegg (Benji Dunn), Miraj Grbic (Bogdan), Samuli Edelmann (Wistrom), Josh Holloway (Trevor Hanaway), Lea Seydoux (Sabine Moreau), Tom Wilkinson (IMF Sekretär), Ving Rhames (Luther Stickell), Wladimir Lwowitsch Maschkow (Agent Sidirow), Pavel Kris (Marek Stefanski), Michelle Monaghan (Julia Hunt)<br />
Regie: Brad Bird<br />
Filmmusik: Michael Giacchino, Lalo Schifrin<br />
FSK: 12 J.</p>
<p align="justify">Gleich vorweg: der bisher 4. Teil der „Mission Impossible“ (Auftrag: Unmöglich) – Kinoserie hat nichts an Attraktivität und Spannung eingebüsst. Tom Cruise als Geheimagent Ethan Hunt gewinnt im Lauf der Jahre an <span id="more-187"></span>Ausstrahlung dazu und wirkt sehr durchtrainiert und agil (Kletterszenen hat er z.B. selbst und ohne Stuntmen durchgeführt). In „Mission: Impossible – Phantom Protokoll“ soll in Budapest (<a href="http://www.riwos.at/urlaub-am-balaton-plattensee-in-ungarn/"><strong>Ungarn</strong></a>) ein Bote eines hochrangigen Kriminellen Namens Cobalt abgefangen werden. IMF-Agent Trevor Hanaway gelingt dies auch vorerst, jedoch wird er gleich im Anschluss daran von der Auftragskillerin Sabine Moreau getötet. Ethan Hunt befindet sich derweilen in einem Gefängnis in Moskau (Russland) und wird von dort in einer spektakulären Aktion von der dem Team zugehörigen Jane Carter und Benji Dunn befreit. Der Auftrag lautet, geheime Akten aus dem Moskauer Kreml zu entwenden, womit der Kriminelle Cobalt identifiziert werden könnte. Mittels faszinierender Technik gelingt das Eindringen in den Kreml, in weiterer Folge bleibt es jedoch äußerst actiongeladen und nervenaufreibend. Letztlich sind Ethan und seine Leute ganz allein auf sich gestellt. Der Russe Kurt Hendricks, dessen Wurzeln in Schweden verankert sind, wird schließlich als „Cobalt“ identifiziert. Dieser beabsichtigt, die Menschheit in einen Atomkrieg zu stürzen. Es beginnt eine temporeiche Jagd nach den Aktivierungscodes für die Atomwaffen. Toll und atemberaubend die Szenen als Ethan mittels hochtechnologisch entwickelter Saug-Handschuhe an der Glasfassade des höchsten Gebäudes der Welt, dem Burj Khalifa (früher: Burj <a href="http://www.riwos.net/die-malediven-%E2%80%93-ein-wahres-urlaubsparadies-fur-sonnenhungrige/"><strong>Dubai</strong></a>) in Dubai (Vereinigte Arabische Emirate) hochklettert und es mit einigen Problemen zu tun bekommt. In Mumbai (Indien) kommt es schließlich zum großen Finale. Der Schluss ist einigermaßen überraschend und lässt die Vermutung zu, daß wir bald wieder eine weitere „Mission: Impossible“ –Folge zu sehen bekommen werden. Animationen, Action, Stunts, tolle Schauplätze (die Moskauer Szenen wurden z.B. teilweise in Prag gedreht, Dubai und Mumbai stellen natürlich ebenso sehenswerte Schauplätze dar), eine glaubhafte Handlung und vieles andere mehr garantieren wieder einmal ein Kinovergnügen der besonderen Art, in der die Zeit wie im Nu vergeht und die Spannung bis zum Ende erhalten bleibt. Ein Kinoschlager erster Qualität, sehr empfehlenswert für Action- und Thriller-Fans!</p>
<p style="text-align: center;"><iframe width="450" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/2ebfoQ1gPTU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<item>
		<title>Jack  and Jill (Originaltitel: Jack and Jill)</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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Besetzung: Adam Sandler (Jack Sadelstein; Jill Sadelstein), Katie Holmes (Jacks Ehefrau Erin Sadelstein), (Al Pacino (als er selbst), Elodie Tougne (Tochter Sofia Sadelstein), Rohan Chanc (Adoptivsohn Gary Sadelstein), Eugenio Derbez (Felipe; Felipes Großmutter), Davide Spade (Monica), Nick Swardson (Todd), Tim Meadows (Mitarbeiter), Norm MacDonald (Funbucket), Allen Covert (Joel Farley; Damiens Bruder), Geoff Pierson [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Filmdauer: 91 Minuten</p>
<p align="justify">Besetzung: Adam Sandler (Jack Sadelstein; Jill Sadelstein), Katie Holmes (Jacks Ehefrau Erin Sadelstein), (Al Pacino (als er selbst), Elodie Tougne (Tochter Sofia Sadelstein), Rohan Chanc (Adoptivsohn Gary Sadelstein), Eugenio Derbez (Felipe; Felipes Großmutter), Davide Spade (Monica), Nick Swardson (Todd), Tim Meadows (Mitarbeiter), Norm MacDonald (Funbucket), Allen Covert (Joel Farley; Damiens Bruder), Geoff Pierson (Carter Simmons), Valerie Mahaffey (Bitsy Simmons), Gary Valentine (Dallas), Dana Carvey (verrückte Puppenspielerin)<br />
Regie: Dennis Dugan</p>
<p align="justify">Filmmusik: diverse/mixed („I got you Babe” Sonny &amp; Cher; “Don’t bring me down” Electric Light Orchestra ELO; “Finale” aus “Scarface” Giorgio Moroder, “Somewhere in the Night” Barry Manilow; “Let it Snow!” Jordan Zevon; “Make Some Noise” Beastie Boys; “It’s Tricky” Run DMC; “Goodbye” Avril Lavigne; u.v.a.m.)<br />
FSK: 0</p>
<p align="justify">Werbefachmann Jack (Adam Sandler - perfekt) lebt mit seiner <strong><a href="http://www.flirtecke.at/">Frau</a></strong> Erin (Katie Holmes, zwar hübsch zum Ansehen, ansonsten aber leider farblos), Tochter Sofia und dem indischen Adoptivsohn Gary ein trautes Familienleben in idyllischer <span id="more-182"></span>Umgebung. Als die Mutter stirbt wird seine Zwillingsschwester Jill (Adam Sandler - ulkig) zu den Weihnachtsfeiertagen eingeladen, damit sie nicht allein ist. Ab nun nimmt das Chaos seinen Lauf. Die resolute Jill ist nicht auf den Mund gefallen und nimmt sich kein Blatt vor selbigen. So verwundert es auch nicht weiter, daß z.B. der von der Straße hereingebetene obdachlose Feiertagsgast relativ rasch die Flucht ergreift. Auch sind Jills „Zwillings-Kuschelversuche“ nicht gerade dazu angetan, den „erwachsenen“ Jack zu Begeisterungsstürmen hinzureißen. Verwicklungen und komische Situationen ergeben sich u.a. auch durch den Adoptivsohn, der sein mangelndes Zugehörigkeitsgefühl zur Familie mittels anderer ungewohnter <strong><a href="http://www.123auktion.at/">Aktionen</a></strong> kompensieren will. In weiterer Folge gibt es Nachstellungsversuche von Al Pacino (er selbst), der von Jack für eine Werbekampagne ins Auge gefasst wird an dessen Zwillingsschwester Jill, die für Al Pacino eine Herausforderung allerersten Ranges darstellt. Witzige und auch derbe (manchmal „grenzwertige“) Szenen und Sprüche, Gefühl und nicht zuletzt das schauspielerische Talent von Adam Sandler und Al Pacino machen diesen Kinofilm zu einem Vergnügen und Lacherfolg a la „Manche mögen’s heiß“ für die ganze Familie. Sehenswert und kurzweilig!</p>
<p style="text-align: center;"><iframe width="450" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/8evfJr0MWME" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Blutzbrüdaz (Originaltitel: Blutzbrüdaz)</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 09:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kinofilme]]></category>

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		<description><![CDATA[Filmdauer: 95 Min
Besetzung: Sido (Otis), B-Tight (Eddy), Milton Welsh (Fusco), Tim Wilde (Facher), Claudia Eisinger (Jasmin), Alwara Höfels (Suzy Huber), Florian Renner (Philip), Alpa Gun (Adal), Tony D (DJ Aziz), DJ Desue (DJ Desue), Jessica McIntyre (Sängerin), Liquit Walker (Marco B), G-Fu (Konkurrent von Marco B beim Rap-Battle), Patrice Bouedibela (Patrice Bouedibela), Mario Barth (Gefangener), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Filmdauer: 95 Min<br />
Besetzung: Sido (Otis), B-Tight (Eddy), Milton Welsh (Fusco), Tim Wilde (Facher), Claudia Eisinger (Jasmin), Alwara Höfels (Suzy Huber), Florian Renner (Philip), Alpa Gun (Adal), Tony D (DJ Aziz), DJ Desue (DJ Desue), Jessica McIntyre (Sängerin), Liquit Walker (Marco B), G-Fu (Konkurrent von Marco B beim Rap-Battle), Patrice Bouedibela (Patrice Bouedibela), Mario Barth (Gefangener), Martina Ysker (Reisebüro-Angestellte)<br />
Regie: Özgür Yildirim<br />
Filmmusik: Sven Helbig<br />
FSK: 12 J.</p>
<p>Einmal etwas ganz anderes – eine Musik-Komödie mit bekannten Rappern, allen voran Sido und B-Tight. Sie spielen die Berliner Musiker Otis (Sido) und Eddy (B-Tight). Sie schlagen sich irgendwie durchs Leben, haben kaum Geld, aber sind <span id="more-179"></span>beste Freunde. Die Freundschaft zwischen den beiden Musikern wird jedoch durch den plötzlichen Erfolg, für den der Fusco (Veranstalter, Plattenladen-Besitzer) mit verantwortlich zeichnet, extrem auf die Probe gestellt. Fusco wird der Manager der beiden Rapper, die miteinander in Braunschweig auftreten. Ihr Konzert wird ein voller Erfolg. Bei der ersten Single-Aufnahme gibt es jedoch bereits Diskrepanzen bezüglich der künstlerischen Freiheit. Otis nimmt sich zurück, bei einer Fernsehshow kommt es jedoch zu einer offenen Auseinandersetzung, Otis verlässt die „Blutzbrüdaz“. Weitere Schwierigkeiten und Verwicklungen folgen – der Ausgang des Kinofilms ist „rappermäßig“, wird aber an dieser Stelle nicht verraten. Ein Muss mit Spaß, Action und toller Musik für Fans des deutschen Rappers Sido und Rap im Allgemeinen.</p>
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		<title>Ziemlich beste Freunde (Originaltitel: Intouchables)</title>
		<link>http://kinofilme.generation21.at/ziemlich-beste-freunde-originaltitel-intouchables/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 09:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kinofilme]]></category>

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		<description><![CDATA[Filmdauer: 112 Min
Besetzung: Francois Cluzet (Philippe), Omar Sy (Driss), Audrey Fleurot (Magalie), Anne Le Ny (Yvonne), Clotilde Mollet (Marcelle), Caril Mendy (Adama), Alba Gaia Kraghede Bellugi (Elisa), Christian Ameri (Albert), Marie-Laure Descoureaux (Chantal), Gregoire Oestermann (Antoine), Absa Dialou Toure (Mina), Salimata Kamate (Fatou), Dorothee Briere Meritte (Eleonore), Thomas Soliveres (Bastien)
Regie: Olivier Nakache, Eric Toledano
Filmmusik: Ludovico [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Filmdauer: 112 Min<br />
Besetzung: Francois Cluzet (Philippe), Omar Sy (Driss), Audrey Fleurot (Magalie), Anne Le Ny (Yvonne), Clotilde Mollet (Marcelle), Caril Mendy (Adama), Alba Gaia Kraghede Bellugi (Elisa), Christian Ameri (Albert), Marie-Laure Descoureaux (Chantal), Gregoire Oestermann (Antoine), Absa Dialou Toure (Mina), Salimata Kamate (Fatou), Dorothee Briere Meritte (Eleonore), Thomas Soliveres (Bastien)<br />
Regie: Olivier Nakache, Eric Toledano<br />
Filmmusik: Ludovico Einaudi<br />
FSK: 6 J.</p>
<p>Die Geschichte von Philippe, der scheinbar alles zu haben scheint – gutes Aussehen, adelige Abstammung, Reichtum, etliche Bedienstete, eine prachtvolle Villa, einen Maserati (der allerdings abgedeckt nur herumsteht) und vieles andere mehr – wäre da nicht <span id="more-177"></span>der einzige Haken: er ist seit einem Unfall mit dem Paragleiter vom Hals an abwärts gelähmt. Ein neuer Pfleger wird gesucht, Driss meldet sich. Er wurde kurz davor aus einer monatelangen Haftstrafe entlassen. Eigentlich will er nur einen Stempel fürs Arbeitsamt, aber irgendwie erweckt er Philippes Interesse und dieser stellt ihn ein. Driss wohnt fortan in Philippes Villa und die beiden so ungleichen Männer entdecken eine Freundschaft zu einander, von der beide profitieren. Auf der einen Seite die künstlerische Seite von Philippe – auf der anderen Seite die lebensfrohe und durchaus auch ausgeflippte Seite von Driss. Auch der Maserati kommt im Verlauf des Films zum Einsatz. Interessanterweise basiert der Film „Ziemlich beste Freunde“ auf einer wahren Begebenheit, die schon im Buch „Le Second Souffle“ (2001) niedergeschrieben und nun verfilmt wurde. Ein bezaubernder Film über Menschlichkeit, verschiedene Lebensweisen und das trotz aller Gegensätzlichkeiten vorhandene Miteinander, das es zu erkunden und zu erforschen gilt.</p>
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		<title>Anfang 80</title>
		<link>http://kinofilme.generation21.at/anfang-80/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Filmdauer: 90 Min
Besetzung: Karl Merkatz (Bruno), Christine Ostermayer (Rosa), Erni Mangold (Brunos Ehefrau), Joseph Lorenz, Branko Samarovski, Tanja Petrovsky, Daniela Kong
Regie: Sabine Hiebler, Gerhard Ertl
Filmmusik:
FSK: ab 16 J.
Eine brennende Frage unserer auf Jugend „gedrillten“ Gesellschaft – hat eine Liebe im „fortgeschrittenen Alter“ ihre Daseinsberechtigung oder sollte man sich im Hinblick auf „was gehört sich“ und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Filmdauer: 90 Min</p>
<p align="justify">Besetzung: Karl Merkatz (Bruno), Christine Ostermayer (Rosa), Erni Mangold (Brunos Ehefrau), Joseph Lorenz, Branko Samarovski, Tanja Petrovsky, Daniela Kong<br />
Regie: Sabine Hiebler, Gerhard Ertl<br />
Filmmusik:<br />
FSK: ab 16 J.</p>
<p align="justify">Eine brennende Frage unserer auf Jugend „gedrillten“ Gesellschaft – hat <strong><a href="http://www.liebelei.at/">eine Liebe</a></strong> im „fortgeschrittenen Alter“ ihre Daseinsberechtigung oder sollte man sich im Hinblick auf „was gehört sich“ und „was gehört sich nicht“ etwa komplett zurückziehen <span id="more-173"></span>und als „geschlechtslos“ definieren? Was ist mit Cellulite (die auch schon die Jungen in erschreckendem Ausmaß haben), mit schlaffer Haut (ebenso), mit Falten und Fältchen (ebenso)? Müssen wir den am <strong><a href="http://www.123auktion.at/">Computer</a></strong> bearbeiteten niemals zu erreichenden Idealen die wir tagtäglich auf Plakaten und in Fernsehwerbungen sehen entsprechen oder „dürfen“ wir auch lieben und diese Liebe körperlich ausleben, wenn wir ganz „normale Menschen“ sind? Dieser Frage wird auch im Film „Anfang 80“ nachgegangen. Bruno (Karl Merkatz, bestens bekannt aus der „Mundl-Serie“, wo er den Edmund Sackbauer als herrlich typischen Urwiener verkörperte) und Rosa (Christine Ostermayer) sind beide „Anfang 80“. Rosa hat ein schweres Schicksal, sie ist an Krebs erkrankt. Auch für den verheirateten Bruno gestaltet sich das Alter nicht als wunderbare Zeit. Aber plötzlich ist da wieder etwas anderes: die Liebe, die Leidenschaft für einander&#8230;. Trotz der widrigen Umstände lassen sich Bruno und Rosa aufeinander ein und kämpfen gegen Vorurteile und Beschränkungen. Das Leben wird noch einmal in allen seinen Zügen genossen, Bruno entschließt sich, seine Frau zu verlassen, Rosa aus dem Pflegeheim zu entführen und mit ihr in einer gemeinsamen <strong><a href="http://www.immobilien.sellio.at/">Wohnung</a></strong> zu leben. Ein wunderschöner, wenn auch teilweise trauriger Film über die Liebe, das Leben und das Recht darauf, dieses Leben und die Liebe so zu leben, wie man es selbst für richtig hält – jenseits von gesellschaftlichen Vorurteilen, Vorgaben und ähnlichem. Und ein Vorbild für diejenigen, die vergessen haben, was wahres Leben und wahre Gefühle bedeuten&#8230; Prädikat besonders wertvoll!</p>
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		<title>Gianni und die Frauen (Originaltitel: Gianni e le Donne)</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 08:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Filmdauer: 90 Min
Besetzung: Gianni Di Gregorio (Gianni), Valeria Cavalli (Valeria), Alfonso Santagata (Alfonso), Valeria De Franciscis Bendoni (Giannis Mutter Valeria), Elisabetta Piccolomini (Elisabetta), Kristina Cepraga (Kristina), Aylin Prandi (Aylin), Teresa Di Gregorio (Teresa), Michelangelo Ciminale (Michelangelo), Gabriella Sborgi (Gabriella), Lilia Silvi (Lilia)
Regie: Gianni Di Gregorio
Filmmusik: Ratchev &#38; Carratello
FSK: 0
Der Film „Gianni und die Frauen“ ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Filmdauer: 90 Min</p>
<p align="justify">Besetzung: Gianni Di Gregorio (Gianni), Valeria Cavalli (Valeria), Alfonso Santagata (Alfonso), Valeria De Franciscis Bendoni (Giannis Mutter Valeria), Elisabetta Piccolomini (Elisabetta), Kristina Cepraga (Kristina), Aylin Prandi (Aylin), Teresa Di Gregorio (Teresa), Michelangelo Ciminale (Michelangelo), Gabriella Sborgi (Gabriella), Lilia Silvi (Lilia)<br />
Regie: Gianni Di Gregorio<br />
Filmmusik: Ratchev &amp; Carratello<br />
FSK: 0</p>
<p align="justify">Der Film „Gianni und die <strong><a href="http://www.flirtecke.at/">Frauen</a></strong>“ ist die Fortsetzung des Überraschungserfolgs von Gianni Di Grigorios „Das Festmahl im August“. Es geht auch diesmal wieder um die Hauptperson Gianni, sein Leben im römischen Stadtteil Trastevere, und <span id="more-167"></span>weitere Situationen in seinem Leben. Man kann durchaus sagen, daß Gianni ein Muttersöhnchen ist, das niemals Nein sagen kann, er ist liebenswert, aber immer nachgiebig. Trotzdem finden auch Muttersöhnchen so ihre Wege im Leben und wenn einen <strong><a href="http://www.freundeundmehr.at/">Freunde</a></strong> drauf bringen (bzw. man selbst draufkommt), daß alles rundum nur „bürgerliche Fassade“ ist, hinter der sich ganz anderes abspielt, kann schon mal einiges aus den Fugen geraten. Gianni lebt jedenfalls ein chaotisch-beschauliches Leben als Frühpensionist, seine Frau gehört noch zum „arbeitenden Volk“, seine geliebte Tochter und deren Freund (der nicht zufällig einige charakteristische Merkmale des Vaters aufweist), seine weit über 90jährige Mutter (eine verarmte Adelige mit weiterem Hang aber ohne Mittel zum adeligen Leben – einmal mehr hervorragend dargestellt von Valeria die Franciscis Bendoni), <strong><a href="http://www.morilo.com/">Hunde</a></strong>, Katzen, etc. Gianni lebt sein Frühpensionisten-Leben bis er durch seinen Freund, den Anwalt Alfredo, drauf kommt, daß es da noch die „anderen“ <strong><a href="http://www.liebelei.at/">Frauen</a></strong> gibt – in Form von Geliebten, die anscheinend jeder Mann in seiner Umgebung hat – bis auf ihn selbst. Fortan versucht Gianni, auch eine Geliebte für sich zu erobern. Die Situationskomik die sich aus Giannis Kontakten zum weiblichen Geschlecht und den vielfachen Möglichkeiten – z.B. seiner langjährigen Flamme Gabriella, seiner ersten großen Liebe Valeria, der Pflegerin seiner Mutter Kristina, der jugendlich wirkenden Nachbarin und anderen – ergibt ist durchaus sehenswert und bürgt für einen unbeschwerten Kinobesuch, der auch Ihnen immer wieder zumindest ein Lächeln entlocken wird. Nicht umsonst werden die darstellenden Personen auch von Schauspielern mit dem gleichen Vornamen dargestellt – sie stellen sich durchaus glaubhaft selbst dar. Zugleich vermittelt der Film etwas vom italienischen Lebensgefühl und der Offenheit für die schönen Dinge des Lebens. Sehenswert!</p>
<p style="text-align: center;"><iframe width="450" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/5J6oTGuMktE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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